Meinung zur Leseprobe von Avonya

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Die ersten Interessierten bekamen eine 54 seitige Leseprobe von meinem Fantasy Roman Avonya.

Es wird mit Hochdruck an der Fertigstellung gearbeitet.


"Ich habe herzlich gelacht und mich amüsiert, mich nicht gelangweilt und will mehr. Ergo: Du musst einfach einen Verlag finden, der Dich nimmt. Es ist großartig."
~ Fabienne


Komm mit mir!

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Kari und ihre Mutter waren schon früh in der Stadt gewesen. E war für Kari sehr aufregend, weil sie sich ihre Sachen für den Kindergarten aussuchen durfte. Obwohl sie noch gar nicht richtig wusste, was ein Kindergarten ist, konnte sie es kaum erwarten und fragte jeden Morgen ihre Mutter „Gehen wir heute in den Kindergarten?“

Kari war ein sehr liebreizendes Kind und konnte einfach jeden verzaubern. Jeden, dem sie begegneten, musste sie persönlich begrüßen. So war es natürlich nicht möglich mit ihr mal eben schnell etwas zu besorgen.

Überall wurde ein Schwätzchen gehalten. „So schöne Augen.“, „Die wird mal viele Herzen brechen“ und „Das Kind ist mit einer Lockenpracht gesegnet, wie ein Engel.“ Die Mutter genoss es, dass ihr liebes Kind überall so beliebt war und niemand ein schlechtes Wort über sie verlor.

Verhungern musste das Kind sicherlich auch nicht. Hier ein Stückchen beim Bäcker, da ein Würstchen vom Metzger und weil sie beim Frisör so geduldig war, gibt es auch noch einen Lutscher.

Wahrlich, das Kind kannte kein Leid.

So kamen Mutter und Tochter auf ihrer Runde zum Marktplatz. Für die Tageszeit war viel los; die Sonne lockte alle nach draußen.

Aus der Menge stach Kari sofort hervor, jeder drehte sich nach ihr um und schenkte ihr ein Lächeln

Karis Mutter wurde von einem Mann mit Brille und Vollbart, in einem Trenchcoat, angerempelt. Der Mann wirkte nervös, bis er von dem kleinen Sonnenschein angelächelt wurde. Die Mutter begann über die Manieren des Mannes zu schimpfen, doch dieser interessierte sich nur für Kari und fragte ihr Löcher in den Bauch, bis er schließlich zu Kari sagte „Komm mit mir!“

Die Mutter brüllte empört „Nur über meine Leiche!“

„In Ordnung.“, sagte der Mann, griff in seine Manteltasche, zog eine Handfeuerwaffe heraus, zielte auf die Brust der Frau und drückte ab.

Die Frau zuckte zusammen und fiel zu Boden. Wie der Mann ihre Tochter an die Hand nahm und mit ihr davon ging, war das letzte was die Mutter sah, bevor das Leben aus ihr schwand.

Bark! - aus dem Sammelsurium absurdum 2

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Bark


Vor zwei Tagen waren in dem Haus neben Melissa neue Nachbarn eingezogen. Sie machten einen sympathischen Eindruck.

An einem warmen Nachmittag kam die Dame des Hauses vorbei, mit Kaffee und Kuchen. Melissa fand es etwas merkwürdig, dass ihre Nachbarin ihren eigenen Kaffee mitbrachte, aber sie verwarf es mit dem Gedanken „Sie trinkt vielleicht so einen modernen Sojakram.“ Es war ein entspannter Nachmittag, obwohl Melissa gar nicht gern Besuch bekam.

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Leseprobe "Das Schlüsselmädchen"

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Für Alle, die neugierig sind, wie es mit Mirabell und ihrem unerbitterlichen Verfolger weiter geht, aber nicht bis zum Erscheinungstermin von Band 2 des Sammelsurium absurdum warten können, gibt es hier eine kleine Leseprobe der Fortsetzung.

 

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Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht

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Meine erste Kurzgeschichtensammlung wurde im BookRix Verlag als eBook veröffentlicht. Die Freude war entsprechend groß und wurde ordentlich gefeiert. Für jeden Interessierten und auch für Liebhaber von absurdem, ist mein Sammelsurium absurdum Band 1 für 1,99€ auf Amazon und allen anderen Stores erhältlich. (Man kann das Kindleformat mithilfe von Calibre konvertieren, andere Stores bieten es als ePub an)

 

Sammelsurium absurdum

Meinungen:

"Du schreibst total fesselnd. Bin zwar kein großer Kurzgeschichtenfreund (.....), aber ich liebe deine Ideen und die Enden. Wie geht das Schlüsselmädchen weiter?"
 
   

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